DER VAMV

allein erziehend - nicht ohne!

Frauen-Bündnis gegen Altersarmut: Offener Brief an Rentenkommission

6. September 2018. Das Frauenbündnis gegen Altersarmut hat sich in einem offenen Brief an die Rentenkommission  "Verlässlicher Generationenvertrag"  für eine Rentenpolitik ausgesprochen, die den Arbeits- und Lebenssituationen von Frauen und Männern gleichermaßen gerecht wird. Zentrale Forderungen sind eine Stabilisierung des Rentenniveaus bei mindestens 50 Prozent, gleiche Mütterrente für alle, eine Mindestrente sowie ein besserer Zugang von Frauen zur betrieblichen Altersvorsorge.

Der VAMV ist zusammen mit dem Deutschen Frauenrat, der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros, dem Katholischen Deutschen Frauenbund, dem Deutschen LandFrauenverband, dem Verband berufstätiger Mütter, dem Deutschen Gewerkschaftsbund, der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft sowie dem Sozialverband Deutschland aktiv. ... mehr

Stellungnahmen

Stellungnahme zum Gesetzentwurf des Familienentlastungsgesetzes

Berlin, 31. Oktober 2018. Anlässlich der Anhörung zum Familienentlastungsgesetz im Finanzausschuss des Bundestages am 5.11.2018 nimmt der VAMV zum Gesetzesentwurf Stellung. Grundsätzlich begrüßt der...mehr

Pressemitteilungen

Menschen mit Armutserfahrung und Verbände fordern wirksame Bekämpfung von Kinderarmut

Berlin, 7. November 2018. Anlässlich des 13. Treffens der Menschen mit Armutserfahrung fordern die Nationale Armutskonferenz und die im "Ratschlag Kinderarmut" zusammengeschlossenen...mehr

Gemeinsam Sorgeverantwortung übernehmen!

Immer mehr Eltern haben auch als getrennt lebende Eltern das gemeinsame Sorgerecht für ihre Kinder. Gemeinsames Sorgerecht bedeutet, dass Sie als Eltern viele Entscheidungen, insbesondere solche von erheblicher Bedeutung für das Kind gemeinsam treffen müssen, auch wenn Sie getrennt leben.

Breites Bündnis fordert die Aufhebung von § 219a StGB

Berlin, 23. April 2018. In einem Offenen Brief an die Bundesregierung und die Fraktionsvorsitzenden von CDU/CSU und SPD fordern 26 Verbände und Organisationen  in einem breiten Bündnis gemeinsam den §219a StGB aufzuheben. Die unterzeichnenden Organisationen fordern die umfassende Informationsfreiheit über Schwangerschaftsabbrüche und Rechtssicherheit für Ärztinnen und Ärzte.