Aktuelles
Berlin, 25.9.2026. Zusammen mit rund 20 Organisationen ist der VAMV Mitglied im Bündnis Istanbul-Konvention (BIK). Ziel des Bündnisses ist es, die Umsetzung dieses Übereinkommens des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen… mehr
Pressemeldungen
Berlin, 29. September 2026. Noch kann jeder Elternteil für ein krankes Kind bis zu 15 Tage im Jahr Kinderkrankengeld erhalten, Alleinerziehende bis zu 30 Tage. Gesundheitsminister Linnemann hat angekündigt, ab 2027 wieder auf das Vor-Corona-Nivea… mehr
Protestmail-Aktion „Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss – nicht mit uns!“
Protestmail-Aktion „Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss – nicht mit uns!“
Berlin, 21. August 2026. Die Bundesregierung plant, den Unterhaltsvorschuss für Jugendliche ab 16 zu streichen. Dies begründet sie mit knappen finanziellen Mitteln insbesondere auf kommunaler Ebene. Anstatt sich jedoch das Geld verstärkt bei den Unterhaltspflichtigen zurückzuholen, will sie bei den ohnehin schon häufig von Armut gefährdeten Jugendlichen in Einelternfamilien sparen.
Erneut setzt die Bundesregierung damit den Rotstift bei den Jüngsten und Vulnerabelsten der Gesellschaft an, statt sie stärker zu unterstützen und zu fördern. Sollten diese Pläne Gesetz werden, würden die Zukunftschancen der betroffenen Jugendlichen weiter eingeschränkt. Im Hier und Jetzt würde ihnen zudem Geld für Teilhabe am sozialen Leben fehlen.
Noch sind die Kürzungspläne kein Gesetz. Jetzt ist der Zeitpunkt, gemeinsam laut zu werden! Die SPD hat sich bereits gegen die Kürzungen ausgesprochen! Mach mit: schicke eine Protestmail an die Bundesregierung und teile deinen Unmut! Das kannst du als Alleinerziehende machen oder solidarisch mit Alleinerziehenden.
Schicke hier deinen Protestbrief per Mail an den Bundeskanzler Friedrich Merz und die Bundesfamilienministerin Karin Prien.
Auch unsere Petition gegen Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss kannst du noch unterstützen.
Berlin, 21. August 2026. Die Bundesregierung plant, den Unterhaltsvorschuss für Jugendliche ab 16 zu streichen. Dies begründet sie mit knappen finanziellen Mitteln insbesondere auf kommunaler Ebene. Anstatt sich jedoch das Geld verstärkt bei den Unterhaltspflichtigen zurückzuholen, will sie bei den ohnehin schon häufig von Armut gefährdeten Jugendlichen in Einelternfamilien sparen.
Erneut setzt die Bundesregierung damit den Rotstift bei den Jüngsten und Vulnerabelsten der Gesellschaft an, statt sie stärker zu unterstützen und zu fördern. Sollten diese Pläne Gesetz werden, würden die Zukunftschancen der betroffenen Jugendlichen weiter eingeschränkt. Im Hier und Jetzt würde ihnen zudem Geld für Teilhabe am sozialen Leben fehlen.
Noch sind die Kürzungspläne kein Gesetz. Jetzt ist der Zeitpunkt, gemeinsam laut zu werden! Die SPD hat sich bereits gegen die Kürzungen ausgesprochen! Mach mit: schicke eine Protestmail an die Bundesregierung und teile deinen Unmut! Das kannst du als Alleinerziehende machen oder solidarisch mit Alleinerziehenden.
Schicke hier deinen Protestbrief per Mail an den Bundeskanzler Friedrich Merz und die Bundesfamilienministerin Karin Prien.
Auch unsere Petition gegen Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss kannst du noch unterstützen.